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Meine Aquarelle 

entstehen vor der Natur und von Skizzen oder Fotos im Atelier. Mir geht es beim Malen nicht darum, nur die Natur zu kopieren, das wäre mir in der Kunst zu wenig, sondern sie wird interpretiert. Stimmungen, Gefühle und Illusionen fließen so mit ein. Nach einer kurzen Skizze, wird das Bild, am Anfang Nass in Nass, weiter in der Lasurtechnik aufgebaut. Dieses geschieht von hell nach dunkel. Weiß, die Farbe des Papiers, wird dabei ausgespart. Das Bild ist fertig, wenn sich der dunkelste Tonwert mit dem Motiv verbindet, eine Tiefe zu sehen ist und so ein Schwerpunkt sichtbar wird, um  den Betrachter visuell anzuziehen. Als Kontrast zur Fläche und zum Vernetzen der einzelnen Bildelemente setze ich am Ende Linien ein, die  der Vielfalt helfen eine Einheit zu werden. Dieses geschieht entweder, mit einem linearen Pinsel und Farbe oder mit Aquarellstiften.

 

 

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 Meine abstrakte Malerei 

entsteht hinter meinem geistigen Auge. Nach intensiven Studien und der Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte entstehen neue Bilder, abstrakte Bilder. In meinen Werken suche ich einen eigenen Weg zur künstlerischen Einfachheit und gehe dem Wunsch nach, immer neue Ausdrucksmöglichkeiten zu finden. Ich möchte so Gesehenes, Gefühltes und Empfundenes wiedergeben. Nicht der Gegenstand, sondern Farbe und Form werden wichtig. Die Intensionen hole ich mir auf Reisen z.B. Griechenland, Italien, Frankreich oder im fernen Asien. Es können aber auch ganz alltägliche Dinge meiner Umgebung sein. Ich verarbeite selbst hergestellte Strukturmittel um die haptische Wirkung zu erhöhen.

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